BARF GUT
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BARF - B.A.R.F. - Eine Definition: Barf oder BARF ist eine Methode fleischfressende Haustiere zu ernähren.

BARF GUT

Der Begriff B.A.R.F. wurde aus dem Englischen übernommen und steht für „Bones And Raw Food“ bzw. „Biologically Apropriate Raw Food“, zu deutsch: „Biologisch Artgerechte Roh Fütterung“. Hierbei legt man die natürliche Ernährung des Hundes (bzw. frei lebender Caniden) / der Katze zugrunde.

Der Hauptbestandteil der Nahrung bildet Fleisch, welches in der freien Natur durch die erlegten Beutetiere geliefert wird. Die Beutetiere werden grösstenteils komplett verspeist, so dass neben dem reinen Muskelfleisch auch noch Innereien, Knochen, Blut, Fell bzw. Federn und der evtl. vorhandene Mageninhalt als Nährstoffquelle dienen. Wild lebende Wölfe fressen außerdem Beeren, Gräser, Kräuter, Früchte und andere pflanzliche Kost.

Diese natürliche Zusammensetzung von hochwertigen Proteinen, Vitaminen, Mineralien, Salzen, Enzymen gewährleisten ein gesundes Immunsystem und eine optimale Verdauung, die Kiefermuskulatur wird beansprucht und das Kauen des Fleisches dient als „natürliche Zahnbürste“.

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Katzen barfen: Ballaststoffe |  BARF-Shop & Impressum: BARF-GUT

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BARF GUT - Katzen barfen und Hunde barfen



  BARF: Zusammensetzung
  Futter / Beutetier

  BARF: Fleisch

  BARF: Innereien

  BARF: Fett

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  BARF: Taurin

  BARF: Ballaststoffe

  BARF: Wasser

  BARF: Zusammenfassung

Katzen barfen: Ballaststoffe

Katzen benötigen nur einen sehr geringen Anteil an Ballaststoffen, da sie reine Karnivoren sind. In einem Beutetier sind Mageninhalt und teilweise auch Gefieder / Fell etc., dieser Anteil ist jedoch meist nicht
höher als 1-2%.

Bei der Rohfütterung sollte man daher den Ballaststoffbedarf individuell festlegen. Erwachsene Katzen brauchen mitunter gar keine Ballaststoffe, andere wiederum benötigen Ballaststoffe für eine unproblematische Verdauung.

Der Anteil an Ballaststoffen wird bei der Rohfütterung oft mit maximal 5% benannt, hier sollte amn bedenken, dass Gemüse oft etwas weniger Ballaststoffe als z.B.Pseudogetreide aufweist.

Verwenden kann man also entweder püriertes / gekochtes / feingeraspeltes Gemüse wie etwa Möhre oder Zucchini. Manche Barfer verwenden Babygläschen wie etwa Möhren oder Pastinaken.

Eine andere Möglichkeit sind sogenannte Pseudo-Getreide, wie etwa Amaranth, Buchweizen, Hirse oder Quinoa. Diese bitte jedoch nur aufbereitet, d.h. gekocht, an die Katze verfüttern, denn der Mageninhalt der Beutetiers in der Natur ist durch die Verdauungssäfte ebenfalls „vorbehandelt“. Auch hier kann man alternativ auf Flocken zurück greifen.

Von reinem Getreide wie etwa Weizen sollte man Abstand nehmen, da das enthaltene Gluten ein hohes allergenes Potential hat. Auch nicht geeignet sind Kohlsorten und Hülsenfrüchte, da sie Blähungen verursachen können.
Wieviel Ballaststoffe die Katze tatsächlich benötigt, ist sehr individuell. Man sollte die Katze daher gut beobachten und die Ballaststoffmenge entsprechend anpassen.

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