BARF GUT
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BARF - B.A.R.F. - Eine Definition: Barf oder BARF ist eine Methode fleischfressende Haustiere zu ernähren.

BARF GUT

Der Begriff B.A.R.F. wurde aus dem Englischen übernommen und steht für „Bones And Raw Food“ bzw. „Biologically Apropriate Raw Food“, zu deutsch: „Biologisch Artgerechte Roh Fütterung“. Hierbei legt man die natürliche Ernährung des Hundes (bzw. frei lebender Caniden) / der Katze zugrunde.

Der Hauptbestandteil der Nahrung bildet Fleisch, welches in der freien Natur durch die erlegten Beutetiere geliefert wird. Die Beutetiere werden grösstenteils komplett verspeist, so dass neben dem reinen Muskelfleisch auch noch Innereien, Knochen, Blut, Fell bzw. Federn und der evtl. vorhandene Mageninhalt als Nährstoffquelle dienen. Wild lebende Wölfe fressen außerdem Beeren, Gräser, Kräuter, Früchte und andere pflanzliche Kost.

Diese natürliche Zusammensetzung von hochwertigen Proteinen, Vitaminen, Mineralien, Salzen, Enzymen gewährleisten ein gesundes Immunsystem und eine optimale Verdauung, die Kiefermuskulatur wird beansprucht und das Kauen des Fleisches dient als „natürliche Zahnbürste“.

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Katzen barfen: Fett |  BARF-Shop & Impressum: BARF-GUT

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BARF GUT - Katzen barfen und Hunde barfen



  BARF: Zusammensetzung
  Futter / Beutetier

  BARF: Fleisch

  BARF: Innereien

  BARF: Fett

  BARF: Knochen

  BARF: Blut

  BARF: Taurin

  BARF: Ballaststoffe

  BARF: Wasser

  BARF: Zusammenfassung

Katzen barfen: Fett

Katzen benötigen essentielle Fettsäuren, daher ist Fett ein weiterer wichtiger Faktor im Futter. Der Fettgehalt des Futters sollte für Katzen bei ca. 10% liegen.
Die Fettzufuhr stellt u.a. die Versorgung mit den für den Stoffwechsel wesentlichen Fettsäuren Linolsäure, Linolensäure und Archidonsäure sicher und dient wie Protein der Energiegewinnung.

Fett ist hierbei jedoch nicht gleich Fett: Katzen sind im Gegensatz zu Hunden nicht in der Lage, die in Pflanzenölen enthaltene Linolsäure in Archidonsäure umzuwandeln, sondern benötigen hierfür Fett tierischen Ursprungs. Mageres Fleisch muss also mit Fett wie z.B. Gänse- oder Schweineschmalz oder z.B. Geflügelhautabschnitte ergänzt werden.

Beim Schmalz bitte darauf achten, dass es sich um ungewürztes Schmalz handelt.

Des weiteren wird Fett auch für die Verwertung der fettlöslichen Vitamine wie Vitamin A, D und E benötigt. Durch einen höheren Fettanteil kann in der Energiebilanz des Futters der Proteinanteil etwas heruntergeschraubt werden.

Pflanzliche Öle haben für Katzen in der Regel keinen grösseren Mehrwert und sind für sie schlecht verdaulich.
Pflanzeöle kann man in geringen Dosierungen aus anderen Gründen als der Fettergänzung dem Futter zufügen: z.B. Weizenkeimöl für den Vitamin-E-Ausgleich. Bei einem erhöhten Fettanteil im Futter steigt auch der Bedarf an Vitamin E, da dieses auch als Antioxidans im Körper dient.

Kurweise kann auch Borretsch-oder Nachtkerzenöl zugefüttert werden, um Haut- und Fellfunktionen bei Bedarf zu unterstützen.
Bei nierenkranken Katzen sollte auf pflanzliche Öle allerdings komplett verzichtet werden.

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