BARF GUT
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BARF - B.A.R.F. - Eine Definition: Barf oder BARF ist eine Methode fleischfressende Haustiere zu ernähren.

BARF GUT

Der Begriff B.A.R.F. wurde aus dem Englischen übernommen und steht für „Bones And Raw Food“ bzw. „Biologically Apropriate Raw Food“, zu deutsch: „Biologisch Artgerechte Roh Fütterung“. Hierbei legt man die natürliche Ernährung des Hundes (bzw. frei lebender Caniden) / der Katze zugrunde.

Der Hauptbestandteil der Nahrung bildet Fleisch, welches in der freien Natur durch die erlegten Beutetiere geliefert wird. Die Beutetiere werden grösstenteils komplett verspeist, so dass neben dem reinen Muskelfleisch auch noch Innereien, Knochen, Blut, Fell bzw. Federn und der evtl. vorhandene Mageninhalt als Nährstoffquelle dienen. Wild lebende Wölfe fressen außerdem Beeren, Gräser, Kräuter, Früchte und andere pflanzliche Kost.

Diese natürliche Zusammensetzung von hochwertigen Proteinen, Vitaminen, Mineralien, Salzen, Enzymen gewährleisten ein gesundes Immunsystem und eine optimale Verdauung, die Kiefermuskulatur wird beansprucht und das Kauen des Fleisches dient als „natürliche Zahnbürste“.

Bei BARF-GUT erhalten Sie die notwendigen Zusätze, um Ihre Katze oder Ihren Hund zu barfen. Stöbern Sie in Ruhe im Shop und kontaktieren Sie uns bei Bedarf.

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Katzen barfen: Zusammensetzung |  BARF-Shop & Impressum: BARF-GUT

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BARF GUT - Katzen barfen und Hunde barfen



  BARF: Zusammensetzung
  Futter / Beutetier

  BARF: Fleisch

  BARF: Innereien

  BARF: Fett

  BARF: Knochen

  BARF: Blut

  BARF: Taurin

  BARF: Ballaststoffe

  BARF: Wasser

  BARF: Zusammenfassung

Katzen barfen: Zusammensetzung

Katzen sind reine Karnivoren, der Hauptbestandteil der Ernährung sollte also Muskelfleisch sein.

Katzen benötigen ein Calcium-Phosphor-Verhältnis von 1,15 :1, der Phosphorüberschuss des Fleisches muss daher ausgeglichen werden. Will man zu diesem Zweck keine Knochen füttern, muss ein Calciumpräparat ergänzt werden.

Tierisches Fett ist für Katzen nicht nicht nur gut verdaulich, sondern liefert auch essentielle Fettsäuren. Ein zu fettarmes Futter ist für Katzen langfristig schädlich.

Katzen haben einen hohen Taurinbedarf, sie können Taurin jedoch nicht selbst bilden. Es muss daher im Futter enthalten sein bzw. entsprechend ergänzt werden.

Katzen können kein Vitamin A aus beta-Carotin herstellen, das benötigte Vitamin A (Retinol) muss in der Nahrung enthalten sein.
Katzen nehmen die benötigte Feuchtigkeit im Regelfall komplett über ihre Nahrung auf, ein Beutetier besteht durchschnittlich aus 70% Wasser. Die entsprechende Wasserzufuhr muss bei der Rohfütterung berücksichtigt werden.

Der Bedarf an allen benötigten Vitaminen, Spurenelementen und Mineralien kann nicht alleine durch die Fütterung von Muskelfleisch abgedeckt werden, sondern müssen entsprechend ergänzt werden. Hierzu kann man entweder auf entsprechende Vitamin- und Mineralmischungen zurückgreifen, eine Alternative hierzu besteht darin, die entsprechenden Vitamine / Mineralien auf natürlichem Weg zu ergänzen. Also z.B. Leber für den Vitamin A-Bedarf, Lachs für die Deckung von Vitamin D, Weizenkeimöl zur Ergänzung von Vitamin E, Bierhefe für den Vitamin B – Komplex und Spurenelemente, etc.

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